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Stephan Meixner
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Ups, sorry! Schon erledigt :-)
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Kannte ich noch gar nicht. Vielen Dank für den Tipp :-)
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Danke, Markus. Hab's gerade ausgebessert. Im Fließtext war mit der Buchstabendreher beim Gegenlesen noch aufgefallen, in die Headline hatte ich aber nicht mehr geschaut :-) Peinlich, peinlich...
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Hi Thorsten, eigentlich ist es eine Unsitte, Blog-Postings unkommentiert zu ändern :-) Ich hatte gestern aber schlicht und einfach einen Fehler gemacht. Denn Die Samwers investierten, Luskasz hatte es nur gemeldet. Dieses Missverständnis wollte ich so nicht stehen lassen, weswegen ich gestern mittag bereits das Posting korrigierte. Sollte ich beispielsweise irgendeinen Investor vergessen haben, werde ich das als Nachtrag im Original-Posting vermerken.
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Hoffentlich kommt keine Invasion :-) Allerdings fehlt eben künftig ein wichtiges Anti-Flash-Argument. Und wenn ich mir anschaue, mit was für Usability-Flash-Wüsten bislang manche Agenturen und Dienstleister unterwegs sind: Gut möglich, dass sie dass dann auch ihren Kunden (verstärkt) empfehlen werden.
Hallo Markus, natürlich übernimmst du für Limango nicht die klassische PR- und Pressearbeit. Dass du aber als Limango-Fan in Eigenregie das Projekt aufgesetzt hast, dürfte für den Shopping-Club ein Glücksfall sein. Schließlich überzeugt Mundpropaganda im Web-2.0-Zeitalter potenzielle Kunden sicher eher als klassisches PR-Gewäsch. Insofern rührst du schon die Werbetrommel für Limango. Wenn auch aus einer anderen Perspektive. Aber mit einem ähnlichen bzw. besseren Ergebnis :-)
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Was ich mit dem Posting sagen wollte ist, dass in Frankreich die Diskussion um Fake-Preise schon eine ganze Spur schärfer geführt wird als derzeit bei uns. Der Beitrag von PaulinePauline gibt dagegen eher wieder, was in Deutschland aktuell ist. Was natürlich auch lesenswert ist. Vor allem, weil darin auf einen älteren Beitrag zu Fake-Preisen bei Exclusified verwiesen wird :-)
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Danke für den Hinweis. Da habe ich wohl etwas überlesen :-)
Danke für den Hinweis. Ich hab mich vorhin nicht durch die Verkaufsaktionen geklickt, weil ich eh ein Registrierungsformular erwartet hatte. Du hast natürlich Recht: Die Verkäufe sind komplett öffentlich, laufen aber unter der Bezeichnung 'Vente Privée'. Ziemlich kurios.
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Hi Daniel, BornForSports fällt in der Tat durch viele interessante Postings auf. Ich wollte mich bei meiner Analyse aber erst einmal auf die reinen Vente-Privée-Dienste fokussieren, die bereits einige Zeit am Start sind.
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Wie wertig die einzelnen Online-Magazine sind, ist sicherlich mal einen Beitrag wert :-) Und über Sinn und Unsinn von Desktop-Widgets kann man sicher geteilter Meinung sein. Ich persönlich finde ja Web-Widgets weitaus sinnvoller, weil Anbieter hier von einem viralen Werbeeffekt profitieren können.
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Hi Daniel, vielen Dank für den Hinweis. Das ist doch ein guter Anlass, demnächst euren Shop noch einmal zu beleuchten :-)
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Hallo Nicolas, Widgets sind sicher ein Thema. Um aber nicht eine weitere (fast) leere Spalte zu haben, ist das Thema Widgets im Fließtext angedeutet. Ob eine Warteliste nun der Stein der Web-2.0-Weisen ist? Ich denke, darüber kann man geteilter Meinung sein :-) Ich habe es erst mal außen vor gelassen...
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In der Tat. Auch die ürbigen Info-Text auf der Website haben einen Hauch von 'Google Translator'...
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Ja, natürlich. Der Fehlerteufel will einfach nicht von meiner Seite weichen :-) Danke für den Hinweis!
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Hi Benedikt, Danke für den Hinweis. Die Geschlechter sind nicht vertauscht. Vielmehr fehlt wohl ein ergänzender Satz. Sorry, mein Fehler. Frauen sind neuen Shopping-Konzepten gegenüber aufgeschlossener. Das heißt: Sie nutzen eher als erste Dienste wie Shopping-Clubs, weswegen der Frauenanteil zum Start bei den Vente-Privée-Diensten sehr stark ausfiel. Da jetzt mehr Männer einkaufen, schwindet der von Beginn an starke Frauenanteil ein wenig. Wird es jetzt deutlicher?
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Danke für den Hinweis, da ist tatsächlich etwas an mir vorbeigerauscht :-) Mit "nicht üblich" wollte ich eigentlich ausdrücken, dass der Schwerpunkt bei den Verkaufsaktionen der (deutschen) Shopping-Clubsmeistens meistens woanders liegt.
Toggle Commented Apr 29, 2008 on BuyVIP testet Einführungskampagnen at exclusified!
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Bei vielen Unternehmen ist so etwas gängige Praxis. Wahrscheinlich um Reklamationen, Frust und Ärger von Kunden "abzufedern"...
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