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Daniella Dear
München
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Ich empfinde es genau umgekehrt als nervig, wenn ich in einem Text auf ein Bild oder Link klicke und der Text durch den neuen Inhalt ersetzt wird. So muss ich immer wieder im Browser auf "zurück" gehen, um zum Artikel zu gelangen. Außerdem mache ich auch manchmal beim lesen die Links auf, möchte aber zuerst den Artikel fertig lesen, bevor ich mich den verlinkten Artikeln widmen möchte.
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@Nadja Amireh Ich gebe Ihnen vollkommen Recht! Pampers behauptet ja, dass für die neue Windel die ausführlichste Forschungsreihe stattgefunden hat, die das Unternehmen bislang für ein Produkt unternommen hat. Ich denke, das ist auch der springende Punkt: es wurde eine Menge Geld in das Produkt investiert und daher ist das Unternehmen nicht bereit es vom Markt zu nehmen. Warum diese Testreihen nicht öffentlich gemacht wurden, sondern im Stillen stattgefunden haben, muss man nicht verstehen. @Sarah Ich kann verstehen, dass Sie nach diesem Skandal keine Lust haben, Ihr Kind als Versuchskaninchen herzuhalten! Die Entscheidung von Pampers, jetzt eine öffentliche Testreihe zu initiieren kommt meines Erachtens auch wirklich zu spät. @Carsten aus Kassel Absolut! Genau das wird auf diversen Blogs und in zahlreichen Foren bemängelt. Warum ein erfolgreiches und beliebtes Produkt nicht bestehen lassen - und ein neues mit in die Produktpalette aufnehmen? Gerade Eltern sind bekannt für Ihre Markentreue, sind sie mit einem Produkt zufrieden. Nach solch einer Veränderung an einem Klassiker, die anscheinend vielen missfällt, ist es nicht verwunderlich, dass Kunden enttäuscht sind und abspringen - auch ohne, dass es gesundheitliche Schäden auslöst.
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Danke für die Kommentare! Meckern möchte ich nicht - ich kann Lena und Herrn Raab den Erfolg gut und gerne gönnen. Interessant finde ich dennoch, wie hier ganz bewusst mit den Medien gespielt wird. Ein wirklich gelungenes Beispiel für eine interessante Kommunikationsstrategie.
Toggle Commented Jun 1, 2010 on Lena und das Obama-Prinzip at PR Blogger
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@E_Fundraising: Vielen Dank für die Kritik. In der Tat bin ich in dem Artikel nicht auf alle Details eingegangen, da ich mich bewusst auf die Aspekte Transparenz und Persönlichkeit konzentrieren wollte. Da ich mich im Rahmen meiner Bachelor Thesis intensiv mit Twestival & charity:water befasst habe, gebe ich Ihnen natürlich Recht: Auch auf diesen Ebenen ist das eCampaigning von charity:water sehr ausgereift! @joergeisfeld: Als Vergleich verstehe ich die klassischen Medien, sowie Werbung im Netz. Hier sind die Kosten bei der Nutzung von Social Media in Kampagnen tatsächlich viel geringer. Die Pflege eines Blogs, einer Fanpage o.ä. ist natürlich arbeitsintensiver, als das im Falle eines Werbeplakates oder eines Werbebanners ist. Dennoch sollten einer klassischen Werbekampagne i.d.R. weitere folgen, um die Botschaft in den Köpfen der Menschen zu manifestieren Außerdem ist die klassische Kampagne statisch und besitzt daher nicht das virale Potential, wie es im Fall einer guten Social Media Kampagne gegeben ist. Darin besteht meiner Meinung nach der wichtigste Vorteil einer Kampagne im Social Media Kontext. Noch ein Gedanke zu den Kosten: Wenn Sie die Kommunikation in Social Media umlegen auf die einzelnen Empfänger, nähern sich die Kosten ab erreichen eines gewissen Vernetzungsgrades Null. Damit ist Social Media Kommunikation in der Tat sehr effizient, z.B. verglichen mit einer Direktmarketing-Kampagne.
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Hallo Carsten, diese NGO kannte ich auch noch nicht - danke für den Hinweis. Wir werden demnächst auch weitere gelungene Kampagnen von Fundraisern vorstellen, daher freue ich mich über jeden Tipp!
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May 3, 2010