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Jochen Hencke
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Das "view in tab" erscheint bei mir gar nicht. Keine Ahnung warum, aber ja - letztendlich würde auch das einen Klick wieder mehr verursachen. Naja - ist jetzt auch eher ein kleineres Manko. Man kann die Google-Suche ja auch "auslösen", in dem man einfach einen Begriff in die Adresszeile eingibt.
Toggle Commented Nov 12, 2010 on Der Facebook-Browser RockMelt im Test at PR Blogger
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Oh - bitte um Entschuldigung, casChy! :) Fehler wird umgehend behoben!
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die frage, ob twitter etwas bringt oder nicht, sollte jeder für sich selbst herausfinden. nicht jedem "liegt" twitter und die art dort zu kommunizieren. wenn ich der meinung wäre, twitter würde nichts bringen, würde ich es nicht jetzt schon über 2 1/2 jahre nutzen.
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Von einer Nano-Sekunde hat niemand geredet. Ich glaube, neun Stunden sind schon eine angemessene Zeit, in der man reagieren könnte - oder nicht? Gerade, wenn man so eine Seite frisch startet...
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kein problem! ;)
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Ich finde nicht, dass man Aktionen gleich als Erfolg werten kann/sollte, nur weil die Facebook-Seite innerhalb kürzester Zeit so viele "Fans" generiert hat. Auch hier geht Qualität vor Quantität. Wenn dort (fast) nur negative Posts zu finden sind, ist das keine positive Werbung. Wenn ich als Bahn einen Social Media-Dialog starte, sollte ich damit rechnen, dass die Kunden von Anfang an auch kommunizieren wollen. Und nicht erst einen Tag später. Dementsprechend sollte ich auch meine Personal-Ressourcen planen und dafür bereitstellen. Genauso, wie ich mir im Vornherein ein Krisen-Szenario zu Recht legen sollte. Als Bahn sollte ich doch damit rechnen, dass hier nicht nur Positives geäußert wird? Oder sehe ich das falsch?
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vielleicht ist die times einfach der meinung, dass dieses jahr nichts besseres mehr kommt? ;)
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Naja, so ganz kann ich vor allem die 0 Prozent auch nicht glauben. Kann mir nicht vorstellen, dass es nicht einmal 810.000 täglich Weblogs lesen. Aber nun gut, das sind die Zahlen der Studie - muss man so "akzeptieren". Vielleicht sollte der Kreis der Befragten zur nächsten Studie ja mal um ein paar "Heavy User" erweitert werden - dann kommen vielleicht andere Ergebnisse heraus! ;)
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@Markus: Twitter vs. Zeitung/Zeitschrift war eine kleine "Provokation". Ja, etwas überspitzt, kann man vielleicht nicht direkt so vergleichen - trotzdem würden sich manche Blätter über solche Zugriffszahlen freuen, oder nicht? ;) Zu den Weblogs: Die gelegentliche Nutzung ist von 11 (2007) auf aktuell 7 Prozent zurückgegangen - letztes Jahr waren es 8. Die regelmäßige Nutzung schwankt seit 2007 immer zwischen zwei und drei Prozent, liegt aktuell bei zwei. Täglich nutzen Weblogs laut Studie o Prozent...
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