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andreswittermann
Interests: Music (classical, pop, rock, jazz), playing violin, books, movies, mountains, football / soccer
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Mar 15, 2010
Vielleicht bin ich betriebsblind oder ich habe ein falsches Bild von anderen Agenturen. Aber aus meiner Sicht als Europa-Chef einer PR-Agentur kann ich den meisten Punkten Ihres Posts nicht folgen. Haben Sie in letzter Zeit einmal in eine PR-Agentur hineingeschaut? Bei uns sind Sie jederzeit willkommen, um zu erfahren, wie eine moderne Agentur arbeitet. "Starre PR-Konzeptschmieden"? Jede PR-Agentur kennt sich genug mit Medien aus als dass sie Weiß, dass Web 2.0 eine neue Herausforderung bedeutet. Von der CMA-Entscheidung auf das Ende der PR-Agenturen zu schließen, greift aber dann wirklich vollkommen daneben. Schon in der Vergangenheit haben Unternehmen die PR in-house geholt und ich habe den Eindruck, dass es dem PR-Geschäft besser geht als je zuvor. Nur weil ein paar Kunden von VW zu Toyota wechseln, würde ich auch nicht gleich das Ende voon VW ausrufen.
Toggle Commented Dec 20, 2006 on Das Ende der PR-Agenturen? at PR Blogger
1 reply
I would add Milan Malpensa. You would think they at least know how to serve Italian food - but please don't try (there is just one restaurant after security so you can't miss it although you should).
Sorry for letting you wait for three days. David, this really means ALL editorial copy it seems to me (and everyone else reading the agreement MS lets you sign). I have pasted the German information I have below, if that is of any help. Sexton, sorry for being so bad in spelling. I would like to say "Sorry, I am German - that's why I can't spell" - if I were not famous at my company for spotting typos being so German. So here is what I have on this 'news': Der Softwarekonzern Microsoft will in Deutschland die redaktionelle Berichterstattung von Computermagazinen über die Office-2007-Vorabversion kontrollieren. Verlage, die eine Kopie von "Office Professional Plus 2007 Beta 2" auf den Heft-CDs und -DVDs vertreiben möchten, sollen einen Vertrag unterschreiben. Damit sichert sich Microsoft Mitsprache bei den redaktionellen Inhalten und eine Prüfung der Veröffentlichungen zu. Das berichtet die Zeitschrift COMPUTERBILD in ihrer aktuellen Ausgabe (12/2006, ab Montag im Handel). Das Hamburger Computermagazin hat den Vertrag nicht unterschrieben und verzichtet auf das Programm für die Heft-CD/-DVD. Nur Verlage, die den Vertrag unterschreiben, bekommen eine Lizenz des Programms für ihre Heft-Datenträger. Ein Kernpunkt der "Vertriebsvereinbarung": Die Verlage stellen Microsoft einen Entwurf der geplanten Artikel zur "Prüfung und Stellungnahme" zur Verfügung. Die Redaktionen sollen dann bei der Einbeziehung der empfohlenen Änderungen "kooperieren". Damit sollen etwa "Inkorrektheiten in bezug auf die Produkte" und eine "Herabsetzung von Microsoft und/oder jeglichen Produkten" vermieden werden. Außerdem gibt Microsoft in einer "Anleitung für Verlage zu genehmigten Inhalten" einige Textpassagen für die Heftveröffentlichung vor. Der Vertrag regelt auch die Inhalte der Heft-CDs/-DVDs, auf denen "Microsoft Office 2007" vertrieben wird. So sind etwa sogenannte "Open-Source-Produkte" auf solchen Datenträgern verboten. Namentlich wird das kostenlose Büroprogramm "Open Office" genannt. Zwar will Microsoft zusätzliche Programme "nicht vorschreiben", behält sich aber das Recht vor, "zusätzliche Inhalte zu genehmigen". Dazu soll eine Vorabkopie der Heft-CDs/-DVDs zur Prüfung an Microsoft geschickt werden. COMPUTERBILD hat sich entschieden, den Vertrag nicht zu unterschreiben, und verzichtet auf die Verbreitung der Office-Vorabversion. "Dieser Vertrag ist ein grober Eingriff in die journalistische Unabhängigkeit", sagt Hans-Martin Burr, stellvertretender Chefredakteur des Magazins. Sich darauf einzulassen sei eine Bankrott-Erklärung redaktioneller Freiheit.
I am excited to see that when I write something controversial people really respond to it. (Sorry, just got excited someone actually reads what I am writing). I don't want to judge if it's good news that Austrian newspapers get the majority of their stories from agencies. I just state a fact. When I started in PR in 1990 many journalists didn't see the value of PR agencies for their work. From my recent discussions with journalists (that we also invited to tell of their experiences at our agency offices) I have heard though that at least some of them see PR agencies as their partners. But now to something that really surprised me to read: Lars says he does not want to help PR agencies to manipulate the reader's reception. I would think that every article, every publication manipulates their readers' reception somehow. I am not sure you need a PR agency to do that. The agency just tries to communicate their version of a story - which a journalist usually uses as a starting point for research. But do you want to say the journalist is there to tell THE TRUTH? Do you want to say you HAVE THE TRUTH? I thought the pope holds the monopoly on that.
Now that you mention it - I was sitting there myself and remember talking to a PA company. If I only knew then what I know now, I a) would have been more careful and b) would have listened around more. Thanks!